Weltkirche

Die Kirchengemeinde St. Martinus und Ludgerus unterhält vielfältige Beziehungen zu anderen Gemeinden und Einrichtungen.

 

Im Zeichen der Ökumene stehen die Kontakte zur Evangelischen Kirchengemeinde Wolbeck und zur Evangelischen Kirchengemeinde Sendenhorst.

 

Besondere Beziehungen gibt es auch zur Islamischen Republik Mauretanien. Martin Happe, der Bischof von Nouakchott, stammt aus unserer Kirchengemeinde.

 

Hilfsprojekte in Kerala/Indien und Kenya/Afrika werden durch die Kirchengemeinde unterstützt.

 

Zu Priestern und Ordensleuten, die aus Sendenhorst stammen, gibt es gute Kontakte. Viele von ihnen kommen regelmäßig zum Gemeindeabend, der die Martinswoche beschließt. Aber auch während des gesamten Jahres fühlen wir uns ihnen und ihrer Arbeit verbunden.

Mauretanien

Weihnachtsgrüße 2019 von Bischof Happe aus Mauretanien

"Der Herr der Heere wird auf diesem Berg

für alle Völker ein Festmahl geben ..."

(Jesaja 25, 6)

 

 

Liebe Freunde in der Heimat,

 

der oben zitierte Satz ist der Anfang der heutigen Tageslesung (Mittwoch der 1. Adventswoche). Als ich ihn heute Morgen gelesen habe, habe ich sofort an das gedacht, was augenblicklich das Leben unerer kleinen katholischen Gemeinde in Nouakchott ausmacht, Hauptstadt der Islamischen Republik Mauretanien. Die Sonntagsgottesdienste, die wir in unserer Kathedrale feiern, sind ein wenig wie dieses Festmahl, von dem Jesaja schreibt.

 

Die Gläubigen, die da zusammen Eucharistie feiern, kommen zwar nicht aus allen Völkern, aber ich würde sagen, dass wir bis zu 40 Nationen spielend auf die Reihe bringen. Das ergibt dann eine Versammlung von etwa 300 bis 400 Erwachsenen im Kirchenschiff und zwischen 60 und 100 Kindern, die ihren Platz rechts vom Altar haben. Links befinden sich die Orgel und ein sehr internationaler Kirrchenchor, der in den Sprachen aller Herren Länder singt. Wenn die offizielle Sprache dieser Gemeinde auch Französisch ist, gibt es auch jedes Mal die eine oder andere Lesung, Fürbitte oder Teile der Predigt in Einglisch, Portugiesisch oder einer afrikanischen Sprache.

 

Diese von Leben sprühenden Gottesdienste ziehen so viel Menschen an, dass wir uns entschlossen haben zum goldenen Jubiläum unserer Kathedrale zwei Seitenschiffe anzubauen, um so vielen Gläubigen wie möglich zu erlauben, am Sonntag in der Kirche einen Platz zu finden. Wenn man sicher gehen will, sollte man eine Viertelstunde vor Beginn des Gottesdienstes da sein!

 

Da sind wir übrigens bei einer anderen Konstante angelangt. Wenn der Gottesdienst auch um 10 Uh beginnt und bis etwa 11.30 Uhr dauert, sind viele Kinder schon um 9 Uhr da und tollen im schattigen Innenhof herum. Die ersten Erwachsenen kommen gegen 9.30 Uhr, aber viele bleiben nach der Messe, um sich mit Landsleuten oder in Gruppen mit gemeinsamen Interessen zu treffen. Das kann ohne weiteres bis 14.30 der 15 Uhr dauern. Für die Kinder gibt es dann ein verspätetes Mittagessen, aber als Entschädigung die Möglichkeit , weiter mit ihern Kameraden im Innenhof herumzutollen. Viele von ihnen leben nämlich in sehr ärmlichen Bedingungen in Vorstadtvierteln, wo der ganzen Familie ein oder zwei Zimmer zu Verfügung stenen. Da ist nich viel mit draußen spielen!

 

Soviel zum Fest für alle Völker. Jetzt möchte ich aber noch ein paar Gedanken zum heutigen Tagesevangelium mit Ihnen teilen. Da ist auch von einem Essen für viele die Rede, speziell für "Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke".

Als es anfängt zu dunkeln, wollen die Jünger sie fortschicken, damit sie sich in den umliegenden Dörfern zu essen kaufen könnnen. Jesus aber sieht die Sache anders; er hat "Mitleid mit diesen Menschen". Dieser Text aus dem Matthäusevangelium (Kapitel 15) hat 1948 dazu geführt, dass Kardinal Frings die Fastenaktion MISEREOR ins Leben gerufen hat. Im Jahr darauf haben alle anderen deutschen Bistümer mitgemacht. Die meisten Leute waren damals nicht reich! Aber die Hoffnung des Neuanfang nach dem Krieg hat sie bereit gemacht zu teilen!

 

Ich habe vor ein paar Jahren mal in einer Radiosendung den Satz aufgeschnappt: "Die Reichen geben, die Armen teilen!" Wie oft habe ich in meinem Leben feststellen können, dass dem so ist! So noch wieder im November dieses Jahres am Welttag der Armen, den unser Papst Franziskus ausgerufen hatte. Die Gläubigen unserer Josefs Kathderale haben den Aufruf zu spenden so ernst genommen, dass über hundert Pakete mit Nahrungsmitteln zusammengestellt werden konnten, die dann von kleinen Gruppen unter ihren Landsleuten, aber auch an arme Mauretanier verteilt wurden.

 

Man muss wissen, dass der weitaus überwiegende Teil der Gläubigen, die an den Gottesdiensten teilnehmen, Migranten ist, die als Gelegenheitsarbeiter ihr Leben fristen. Die haben nicht nur in einer einmal Aktion die verteilten Lebensmittel zusammengetragen, sondern haben beispielsweise auch ehrenamtlich die Anstreicherarbeiten erledigt, die bei der Renovierung der Kathedrale jetzt angefallen sind.

 

Und jetzt möchte ich zum Kern meiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft kommen. Es macht mich traurig, wenn ich bei meinen Deutschlandaufenthalten immer wieder festtellen muss, dass die Kirche sich viel zu viel um sich selbst dreht und Nabelschau betreibt. Hier dagegen sind sich die paar Tausend Katholiken, die für einen mehr oder weniger langen Zeitraum Gäste der Islamischen Republk sind, bewusst, dass sie in dieser vom Islam geprägten Gesellschaft eine Rolle zu spielen haben. Es ist vielleicht augenfälliger in einer solchen Geselschaft als es in Deutschland ist, dass man sich nichit Jünger Jesu nennen kann, wenn man nicht wie er Mitleid hat mit dem Leid unserer Mitmenschen! Ich sage den Gottesdienstteilnehmern regelmäßig: "Ganz egal, was Euch hierhergeführt hat, als getaufte Christen bilden wir Ausländer die Krche Mauretaniens! Wir haben als Aufgabe, das weiterzuführen, was Jesus initiiert hat: Gottes Vaterliebe für alle Menschen sichtbar weden zu lassen!" Und dann fordere ich sie auf, sich in der einen oder anderen Tätigkeit unserer kleinen Kirche zu engagieren.

 

Da gibt es eine ziemliche Auswahl: Kinderbetreuung, Nachhilfestunden, Büchereien, Tagesstätte für schwerbehinderte Kinder, Kurse aller Art für alleinerziehende Frauen in Slumvierteln, Offene Tür für Flüchtlinge und Migranten und dergleichen mehr.

 

Vielleicht können wir uns an Weihnachten nicht darauf beschränken, das Kind in der Krippe zu sehen, sondern auch den Jesus, der nach seiner Auferstehung seinen Jüngern gesagt hat: "Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich Euch!" (Joh. 20, 21) Das ist der Weg den ich sehe, damit auch Deutschlands Kirche wieder in Freude ihren Glauben leben und bezeugen kann!

 

Das sind meine Wünsche für Sie fürs neue Jahr 2020!

 

Frohe Weihnachten wünscht

 

Martin Happe

Bischof von Nouakchott

 

 

 

 

Martin Happe - Bischof von Mauretanien

Der gebürtige Sendenhorster Martin Happe ist Mitglied der Ordensgemeinschaft der Afrikamissionare -  Weiße Väter.

 

Am 2. Juni 1973 wurde er in der Pfarrkirche St. Martin in Sendenhorst zum Priester geweiht und war danach als Missionar sowie als Priester im Bistum Mopti in Mali tätig. 

Nach seiner Bischofsweihe im St.-Paulus-Dom in Münster ernannte Papst Johannes Paul II. Martin Happe 1995 zum Bischof von Nouakchott in Mauretanien.

 

Bischof Martin Happe wurde 2009 mit der Bernhard-Kleinhans-Plakette für sein soziales Engagement, seine unvoreingenommene Haltung zum Islam und sein Wirken für Migranten und deren Hinterbliebenen ausgezeichnet; die Laudatio hielt Rupert Neudeck.

Mitten in der Hauptstadt Nouakchott befindet sich das Gotteshaus der Christen. Die Kirche ist die Bischofskirche und zugleich Pfarrkirche. Das Gebäude erinnert (farblich) an die Wüste und (von der Form) an ein Zelt. Ein Hinweis auf das "Zelt Gottes bei den Menschen", wie es in der  Bibel heißt. 

Mauretanien

Die Islamische Republik Mauretanien, so die amtliche Bezeichnung, ist ein Staat im nordwestlichen Afrika am Atlantik. Das Land ist fast dreimal so groß wie Deutschland und besteht mit Ausnahme einer Dornbuschsavannenzone von der Hauptstadt Nouakchott entlang der Südgrenze aus Wüste.

99,5% der Bevölkerung sind Muslime. Die kleine christliche Minderheit gehört zur Gruppe der Ausländer, sind also sogenannte "Gastarbeiter" aus Europa, Südamerika oder aus den afrikanischen Nachbarstaaten.

Die Arbeit von Bischof Martin Happe in Mauretanien

Bischof Happe, der auch für die Priester und Ordensschwestern vor Ort verantwortlich ist, hat sich die Versorgung von afrikanischen Flüchtlingen und die Bestattung ertrunkener Boatpeople, deren Leichen an Mauretaniens Küsten angeschwemmt werden, zur Aufgabe gemacht. Der Dialog zwischen Muslimen und Christen ist ein großes Anliegen. Bei den von der katholischen Kirche ins Leben gerufenen sozial-karitativen Projekten, geht es um Hilfe mit Respekt und Phantasie und um die Entwicklung von Lebensperspektiven.

Christen in Mauretanien sind in vielen Projekten tätig. Sie helfen mit bei der Unterrichtung der Kinder, der Linderung großer materieller Not, bei der Ausbildung von Frauen und Männern. Sie arbeiten in Gesundheitszentren, Krankenstationen und an vielen anderen Orten im Land. 

Junge Frauen lernen in einem Zentrum bei Schwester Carmen das Schneidern von Kleidern. In mehrjährigen Kursen erwerben sie wichtige Fähigkeiten, damit sie nach der Ausbildung ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.

Aus vielen Ländern der Erde sind Schwestern und Brüder (Ordenspriester) in Mauretanien tätig.

Oft kommt es - ohne lange Vorplanung- zu spontanen "Gipfeltreffen" mit Bischof Martin Happe. 

Kontakt

Pfarrbüro St. Martinus und Ludgerus

Kirchstr. 11

48324 Sendenhorst

Tel. 0 25 26 / 93 04-0 

 

pfarrbuero@st-martinus-und-ludgerus.de 

 

Fotos: Georg Bienemann

Indien

Der Freundeskreis Indien e.V.

ist ein eingetragener mildtätiger Verein. Er besteht seit 2008 auch in Sendenhorst.

Zweck des Vereins ist laut Satzung die Unterstützung von kranken und behinderten Kindern und Waisenkindern in Indien. 

 

Durch das Mitglied Pfarrer Antony Kottackal, der gebürtig aus Kerala/Indien kommt, wird gewährleistet, dass das gespendete Geld direkt und ohne Verwaltungsaufwand dorthin gelangt, wo es (zwingend) notwendig ist.

 

Die Hilfsgelder werden für konkrete Maßnahmen vor Ort gewährt, z.B. für: 

  • Operationen gehbehinderter Kinder
  • Kauf eines Kleinbusses für Schülertransporte
  • Erweiterungsbau wegen der Aufnahme von Mädchen in ein bestehendes Jungenheim
  • Bau eines Wassertanks
  • Anschaffung eines Notstromaggregates

 

Kontakt

Freundeskreis Indien e.V. Lengerich Sendenhorst

Sternenweg 7, 49525 Lengerich

 

info@freundeskreis-indien.de 

www.freundeskreis-indien.de 

 

Text und Fotos: Freundeskreis Indien e.V.

Nyang'oma / Kenya

Bericht von Ulrich Tiedeken: Fröhliche Kinder nach der Fertigstellung von zwei Spielpätzen

Nach einer erfolgreichen Zeit, kann der Vorsitzende des Freundeskreises nach 4 Wochen auf der Mission Nyang'oma folgendes berichten:

Mit einer kleinen, aktiven Gruppe konnten die vorgenommenen Arbeiten erledigt werden. Man hatte sich vorgenommen, den 50 Jahre alten, maroden Spielplatz an der Vorschule zu reparieren und wieder benutzbar zu machen. Mit der Hilfe von Wolgang Witt aus Hagen, Rolf Nettebrock aus Sendenhorst und Annette Jäger aus Berlin sowie drei Teilnehmern des Kolping-Workcamps konnte die Gruppe unter der Leitung von Ulrich Tiedeken den fertigen Spielplatz der Leiterin der Vorschule -Schwester Beatrice- nach zwei Wochen übergeben.

Mit einer großen Portion Optimismus und dem Willen, den Spielplatz in der geplanten Zeit fertig zu stellen, ging es an die Arbeit. Auch mit der Hilfe motivierter Einheimischer ging die Arbeit gut voran. Leider machte dann der fast tägliche Stromausfall der Guppe oft einen Strich durch die Rechnung. Kein Strom bedeutet für uns, keine Schweißarbeiten, die für das Fortkommen notwendig waren. Aber mit Geduld und vieler Hände Arbeit wurde der Spielplatz dann doch in dem geplanten Zeitraum fertig.

Nachdem die Kinder nach der Eröffnung des "neuen" Spielplatzes endlich die Nutzung ausgiebig genießen konnten, kam der Tag, an dem ein Teil der Gruppe auf Safari ging. Danach waren nur noch Wolfgang Witt und Ulrich Tiedeken vor Ort, die den zweiten Spielplatz mit Hilfe vieler Einheimischer Helfer erneuerten. Noch mehr als bei dem ersten Spielplatz waren wir mehrere Tage ohne Stromversorgung, so dass es immer wieder hieß: warten, warten, warten...

Aber auch hier klappte es bis einen Tag vor unserer Abfahrt, den neuen Spielplatz am Kindergarten der "Mixed Primary School" den Kindern zu übergeben, die während unserer Zeit beim Aufbau stets Zuschauer waren.


Die Zeiten ohne Strom nutzten wir stets, um den Fortschritt verschiedener Baumaßnahmen zu besichtigen, um den Sponsoren und Mitgliedern in der Heimat berichten zu können.

Fast fertig sind die -wir berichteten schon des Öfteren- Schlafräume an der "Fr. Ouderaa Secondary School for the Deaf". Jetzt können die 139 Schüler in großzügig geschnittenen Schlafräumen ihre Nacht verbringen. Die Schlafräume für die Studentinnen stehen kurz vor der Vollendung.

Die Studenten des "Technical Institute for the Deaf" konnten zwischenzeitlich das Gebäude auf dem Gelände von Part B beziehen. Hier muss allerdings noch in den nächsten Monaten investiert werden, damit auch das Gebäude den Ansprüchen für eine gute Unterbringung entspricht. Die fehlenden Sanitäreinrichtungen und die fehlenden Räume für die Freizeit sollen bald der Vergangenheit angehören.

Daneben konnten wir uns über die pflegliche Behandlung der Altprojekte überzeugen und wünschen uns auch in Zukunft unter der Leitung von Father Peter Steve ein weiter so.

Auch durften wir uns über die Fertigstellung von 8 der 13 Außenstationen überzeugen, die mit Hilfe einiger Diözesen aus Deutschland und Mission den Christen nun eine schöne Gebetsstätte bieten.

 

Es war für alle Teilnehmer eine gute und erfolgreiche Zeit. Dankbar für den Einsatz zeigten sich alle Verantwortlichen auf der Mission und ließen es sich nicht nehmen, uns zum Abschluss mit einem afrikanischen Abendessen zu verwöhnen.

 

Wer sich auch weiterhin zur Hilfe der Verbesserung in Nyang'oma einsetzen möchte, kann dies gern mit einer Mitgliedschaft im Freundeskress-Nyang'oma oder mit einer Einzelspende tun.

 

Spendenkonto:

Volksbank Ahlen-Sassenberg-Warendorf eG

IBAN: DE48 4126 2501 1745 8835 00

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.freundeskreis-nyangoma.de oder beim Vorsitzenden Ulrich Tiedeken. Telefon: 02526 - 40 34 218

Der Freundeskreis Nyang'oma/Kenya e.V.

ist seit 1992 aktiv auf der Mission Nyang'oma/Kenya tätig. Nach dem Tod des Missionsgründers - Father Jan van den Ouderaa - im Jahre 1992 gründeten die zu dem Zeitpunkt auf der Mission tätigen Mitglieder eines Arbeitseinsatzes spontan den Freundeskreis. Die 1960 von dem holländischen Father Ouderaa gegründete Mission sollte gehörlosen Jungen und Mädchen den Schulbesuch ermöglichen.

Diese damals erste Schule dieser Art in Kenya veranlasste die Teilnehmer das großartige Werk weiterhin finanziell und mit Arbeitseinsätzen zu unterstützen.

Durch die Mithilfe des Freundeskreises, großzügiger Sponsoren und mit Unterstützung verschiedener kirchlicher Organisationen kann der Freundeskreis heute stolz auf die bisherigen Erfolge sein.

Bisher wurden neben der Unterstützung der Gehörlosenschulen und Bildungseinrichtungen folgende Projekte finanziert und viele Einrichtungen den heutigen Bedürfnissen angepasst.

  • Renovierung der Pfarrkirche
  • Bau eines Pfarrzentrums für Bildungsmaßnahmen
  • Renovierung und Erweiterung des Waisenhauses
  • Bau von Handpumpen auf den Wassertanks
  • Renovierung und Erweiterung der Internatsschule für Mädchen
  • Renovierung und Erweiterung der Höheren Schule für Jungen
  • Erstellung einer Solaranlage
  • Renovierung der Vorschule für Kinder von 3-6 Jahren
  • Erweiterung und Modernisierung der Ausbildungsstätte für Gehörlose
  • Renovierung der Häuser für das Lehrpersonal

Daneben hat der Freundeskreis mit Unterstützung der Diöszese Münster inzwischen 8 von 13 Außenstationen der Mission zur Freude der Christen fertig gestellt.

Infos

Wer mehr über die Arbeit des Freundeskreises erfahren möchte, oder an einem Arbeitseinsatz interessiert ist, darf sich gerne an den Vorsitzenden, Ulrich Tiedeken, wenden.

 

Der Freundeskreis ist gerne auch bereit, größere Gruppen mit Filmaufnahmen und Vorträgen zu informieren.

 

Spenden für die Aufgaben des Freundeskreises nimmt der Freundeskreis gerne entgegen und stellt auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus.

Kontakt

Ulrich Tiedeken

 

Tel. 0 25 26 / 4 03 42 18

 

www.freundeskreis-nyangoma.de   

 

Text und Fotos: Freundeskreis Nyang'oma e.V.