Weltkirche

Die Pfarrgemeinde St. Martinus und Ludgerus unterhält vielfältige Beziehungen zu anderen Gemeinden und Einrichtungen.

 

Seit dem Fall der Mauer gibt es -im Rahmen einer Städtepartnerschaft- Kontakte zu der katholischen Pfarrei "Maria Königin des Friedens" in Kirchberg/Sachsen. Viele gegenseitige Besuche von Gruppen und Einzelpersonen haben diese Beziehungen in den letzten Jahren sehr vertieft.

 

Im Zeichen der Ökumene stehen die Kontakte zur Evangelischen Kirchengemeinde Wolbeck und zur Evangelischen Kirchengemeinde Sendenhorst.

 

Besondere Beziehungen gibt es auch zur Islamischen Republik Mauretanien. Martin Happe, der Bischof von Nouakchott, stammt aus unserer Pfarrgemeinde.

 

Hilfsprojekte in Kerala/Indien und Kenya/Afrika werden durch die Pfarrgemeinde unterstützt.

 

Zu Priestern und Ordensleuten, die aus Sendenhorst stammen, gibt es gute Kontakte. Viele von ihnen kommen regelmäßig zum Gemeindeabend, der die Martinswoche beschließt. Aber auch während des gesamten Jahres fühlen wir uns ihnen und ihrer Arbeit verbunden.

Mauretanien

Weihnachtsgrüße 2018 von Bischof Happe aus Mauretanien

"Als sie in Bethlehem angekommen waren,

kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft,

und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen.

Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe,

weil in der Herberge kein Platz für sie war."

(Lukas 2, 6 + 7)

 

 

Liebe Freunde in der Heimat,

 

vor ein paar Tagen habe ich auf Facebook ein furchtbares, in einem Flüchtlingscamp aufgenommenes Foto gesehen. Auf regendurchweichtem Boden steht ein großer Karton. In dem Karton sitzt ein Baby und schaut mit großen Augen in die Kamera; daneben sitzt die Mutter auf der bloßen Erde, im Hintergrund sieht man armselige Zeltbehausungen. Weihnachten 2018: Es gab für dieses Baby keinen Platz in der Herberge.

 

Solche unerträglichen Bilder sehen wir inzwischen so oft im Fernsehen, in der Presse und in den sozialen Medien, dass sie uns kaum noch berühren. Hier in Nouakchott brauche ich nicht einmal das Fernsehen oder die Presse, um mit ähnlichen Situationen konfrontiert zu werden. Rund um die Stadt - die inzwischen fast wie eine moderne Stadt aussieht mit breiten, nachts erleuchteten Straßen, dicken Autos und modernen Bauten - leben in Elendsvierteln Zehntausende von Menschen unter ähnlichen Umständen wie das Flüchtlingskind auf dem Foto.

 

Durch das Fernsehen erfahre ich aber auch, was augenblicklich in Frankreich abläuft, wo die sogenannten "gelben Westen" unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass sie nicht länger bereit sind zuzulassen, dass ein Großteil der Bevölkerung in Armut und Elend absinkt. Aber vielleicht brauchen wir auch gar nicht nach Frankreich zu schauen. Auch in Deutschland stelle ich bei jedem meiner Besuche fest, dass immer mehr Menschen obdachlos sind, weil sie sich keine Wohnung leisten können, dass immer mehr Menschen bei der Tafel "einkaufen", weil es zum Einkauf im Supermarkt nicht langt.

 

Glauben Sie jetzt nicht, ich hätte eine Patentlösung vorzuschlagen! Aber vielleicht sollten wir, als Christen, mal versuchen, Jesus in unserem Alltagsleben zu folgen und nachzuahmen. Der ist unter ärmlichen Umständen in einem von Römern besetzten und ausgebeuteten Israel geboren worden und hat auch dort bis zu seinem Tod gelebt. Als er mit 33 Jahren am Kreuz starb, war Israel immer noch besetzt, es gab dort immer noch arme Menschen, die von niemandem beachtet wurden, genau wie die "Hirten auf dem Felde" bei seiner Geburt. Und doch hatte der durch sein Leben und sein Beispiel etwas verändert.

 

In der Apostelgeschichte lesen wir im 3. Kapitel, dass zwei seiner Jünger, Petrus und Johannes, zum Beten in den Tempel von Jerusalem gingen und sahen wie man einen gelähmten Bettler hereintrug. Sie haben ihn gesehen, haben mit ihm gesprochen, sind auf seine Probleme eingegangen und haben ihm helfen können. Genau so, wie sie es bei Jesus beobachtet hatten, als sie mit ihm auf den Straßen Palästinas unterwegs waren. Es waren zum gleichen Zeitpunkt gewiss auch andere  Bettler im Tempelbereich, denen sie nicht geholfen haben. Das ist nun einmal leider so. Auch beim besten Willen können wir nicht alle Not, Armut und Krankheit aus der Welt schaffen. Aber als Jünger Jesu sind wir aufgerufen, die Augen und Ohren unseres Herzens offen zu halten und den Anderen als Bruder und Schwester zu akzeptieren.

 

Die Diözese Nouakchott dürfte es nach rein menschlichen Kriterien gar nicht geben. Alle Christen im Lande, vom Bischof angefangen, sind Ausländer. Manche sind für ein paar Tage im Land, andere ein paar Jahre, wieder andere sind hier geboren. Insgesamt sind wir schätzungsweise um die 4.00 Katholiken in einem Land, das 3x so groß ist wie Deutschland. Wir haben kein eigenes Personal, fast keine Einnahmequellen im Land, bilden aber trotzdem eine quicklebendige Kirche, die sich dem Auftrag stellt, wie Jesus seinerzeit in Palästina, Gottes Liebe für jeden Menschen sichtbar und konkret werden zu lassen.

 

Das augenfällige Ergebnis dieses Verhaltens ist: die katholische Kirche in der islamischen Republik Mauretanien hat einen sehr guten Ruf. Das ist unlängst sichtbar geworden, als der erste in Mauretanien akkreditierte Nuntius ins Land kam, um dem Präsidenten sein vom Papst ausgestelltes Beglaubigungsschreiben zu überreichen. Er hatte vorher bei mir angefragt, ob er bei der Audienz die offizielle Bischofskleidung tragen dürfte; als ich das bejaht hatte, hat er angefragt, ob er auch sein Brustkreuz tragen dürfte; wieder kam eine Bejahung meinerseits und darin eine neue Anfrage seinerseits, ob er auch Rosenkränze und andere Andachtsgegenstände mit ins Land bringen dürfte: ich habe ihm geantwortet: "so viel sie wollen" …

 

Bei der Audienz beim Staatspräsidenten hat er dann betont, wie sehr ihn die herzliche und respektvolle Aufnahme seitens der mauretanischen Behörden berührt hatte, und mir hat er im Nachhinein gesagt, wie sehr er sich gewundert habe, wie gut sowohl der Außenminister als auch der Präsident über Kirche und Caritas informiert waren.

 

Ich bin mit dem Direktor einer der größten Privatbanken hier befreundet und der hat mir vor ein paar Jahren den Schlüssel geliefert, der das Wohlwollen der Mauretanier gegenüber der Kirche und den Christen vielleicht erklären kann. Er sagt mir, er sei in Atar im Norden des Landes groß geworden, und mit einem Schmunzeln erzählte er mir dann,dass sie als Kinder beim Spiel gerne Verletzungen vortäuschten, um dann bei den Josefschwestern anzuklingeln, da habe es nämlich zusätzlich zum Verband noch ein Glas Zitronenlimonade gegen. So einfach ist das!

 

Möge auch für Sie das kommende Jahr eine Bereicherung sein, Bereicherung durch das gemeinsame Gestalten der Zukunft mit den Fremden, die der Ihnen schickt, der selbst als Fremder nach Ägypten fliehen musste.

 

Das sind meine Wünsche für Sie fürs neue Jahr 2019!

 

Frohe Weihnachten wünscht

 

Martin Happe

Bischof von Nouakchott

 

 

 

 

Martin Happe - Bischof von Mauretanien

Der gebürtige Sendenhorster Martin Happe ist Mitglied der Ordensgemeinschaft der Afrikamissionare -  Weiße Väter.

 

Am 2. Juni 1973 wurde er in der Pfarrkirche St. Martin in Sendenhorst zum Priester geweiht und war danach als Missionar sowie als Priester im Bistum Mopti in Mali tätig. 

Nach seiner Bischofsweihe im St.-Paulus-Dom in Münster ernannte Papst Johannes Paul II. Martin Happe 1995 zum Bischof von Nouakchott in Mauretanien.

 

Bischof Martin Happe wurde 2009 mit der Bernhard-Kleinhans-Plakette für sein soziales Engagement, seine unvoreingenommene Haltung zum Islam und sein Wirken für Migranten und deren Hinterbliebenen ausgezeichnet; die Laudatio hielt Rupert Neudeck.

Mitten in der Hauptstadt Nouakchott befindet sich das Gotteshaus der Christen. Die Kirche ist die Bischofskirche und zugleich Pfarrkirche. Das Gebäude erinnert (farblich) an die Wüste und (von der Form) an ein Zelt. Ein Hinweis auf das "Zelt Gottes bei den Menschen", wie es in der  Bibel heißt. 

Mauretanien

Die Islamische Republik Mauretanien, so die amtliche Bezeichnung, ist ein Staat im nordwestlichen Afrika am Atlantik. Das Land ist fast dreimal so groß wie Deutschland und besteht mit Ausnahme einer Dornbuschsavannenzone von der Hauptstadt Nouakchott entlang der Südgrenze aus Wüste.

99,5% der Bevölkerung sind Muslime. Die kleine christliche Minderheit gehört zur Gruppe der Ausländer, sind also sogenannte "Gastarbeiter" aus Europa, Südamerika oder aus den afrikanischen Nachbarstaaten.

Die Arbeit von Bischof Martin Happe in Mauretanien

Bischof Happe, der auch für die Priester und Ordensschwestern vor Ort verantwortlich ist, hat sich die Versorgung von afrikanischen Flüchtlingen und die Bestattung ertrunkener Boatpeople, deren Leichen an Mauretaniens Küsten angeschwemmt werden, zur Aufgabe gemacht. Der Dialog zwischen Muslimen und Christen ist ein großes Anliegen. Bei den von der katholischen Kirche ins Leben gerufenen sozial-karitativen Projekten, geht es um Hilfe mit Respekt und Phantasie und um die Entwicklung von Lebensperspektiven.

Christen in Mauretanien sind in vielen Projekten tätig. Sie helfen mit bei der Unterrichtung der Kinder, der Linderung großer materieller Not, bei der Ausbildung von Frauen und Männern. Sie arbeiten in Gesundheitszentren, Krankenstationen und an vielen anderen Orten im Land. 

Junge Frauen lernen in einem Zentrum bei Schwester Carmen das Schneidern von Kleidern. In mehrjährigen Kursen erwerben sie wichtige Fähigkeiten, damit sie nach der Ausbildung ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.

Aus vielen Ländern der Erde sind Schwestern und Brüder (Ordenspriester) in Mauretanien tätig.

Oft kommt es - ohne lange Vorplanung- zu spontanen "Gipfeltreffen" mit Bischof Martin Happe. 

Kontakt

Pfarrbüro St. Martinus und Ludgerus

Kirchstr. 11

48324 Sendenhorst

Tel. 0 25 26 / 93 04-0 

 

pfarrbuero@st-martinus-und-ludgerus.de 

 

Fotos: Georg Bienemann

Indien

Der Freundeskreis Indien e.V.

ist ein eingetragener mildtätiger Verein. Er besteht seit 2008 auch in Sendenhorst.

Zweck des Vereins ist laut Satzung die Unterstützung von kranken und behinderten Kindern und Waisenkindern in Indien. 

 

Durch das Mitglied Pfarrer Antony Kottackal, der gebürtig aus Kerala/Indien kommt, wird gewährleistet, dass das gespendete Geld direkt und ohne Verwaltungsaufwand dorthin gelangt, wo es (zwingend) notwendig ist.

 

Die Hilfsgelder werden für konkrete Maßnahmen vor Ort gewährt, z.B. für: 

  • Operationen gehbehinderter Kinder
  • Kauf eines Kleinbusses für Schülertransporte
  • Erweiterungsbau wegen der Aufnahme von Mädchen in ein bestehendes Jungenheim
  • Bau eines Wassertanks
  • Anschaffung eines Notstromaggregates

 

Kontakt

Freundeskreis Indien e.V. Lengerich Sendenhorst

Sternenweg 7, 49525 Lengerich

 

info@freundeskreis-indien.de 

www.freundeskreis-indien.de 

 

Text und Fotos: Freundeskreis Indien e.V.

Nyang'oma / Kenya

Bericht von Ulrich Tiedeken: Fröhliche Kinder nach der Fertigstellung von zwei Spielpätzen

Nach einer erfolgreichen Zeit, kann der Vorsitzende des Freundeskreises nach 4 Wochen auf der Mission Nyang'oma folgendes berichten:

Mit einer kleinen, aktiven Gruppe konnten die vorgenommenen Arbeiten erledigt werden. Man hatte sich vorgenommen, den 50 Jahre alten, maroden Spielplatz an der Vorschule zu reparieren und wieder benutzbar zu machen. Mit der Hilfe von Wolgang Witt aus Hagen, Rolf Nettebrock aus Sendenhorst und Annette Jäger aus Berlin sowie drei Teilnehmern des Kolping-Workcamps konnte die Gruppe unter der Leitung von Ulrich Tiedeken den fertigen Spielplatz der Leiterin der Vorschule -Schwester Beatrice- nach zwei Wochen übergeben.

Mit einer großen Portion Optimismus und dem Willen, den Spielplatz in der geplanten Zeit fertig zu stellen, ging es an die Arbeit. Auch mit der Hilfe motivierter Einheimischer ging die Arbeit gut voran. Leider machte dann der fast tägliche Stromausfall der Guppe oft einen Strich durch die Rechnung. Kein Strom bedeutet für uns, keine Schweißarbeiten, die für das Fortkommen notwendig waren. Aber mit Geduld und vieler Hände Arbeit wurde der Spielplatz dann doch in dem geplanten Zeitraum fertig.

Nachdem die Kinder nach der Eröffnung des "neuen" Spielplatzes endlich die Nutzung ausgiebig genießen konnten, kam der Tag, an dem ein Teil der Gruppe auf Safari ging. Danach waren nur noch Wolfgang Witt und Ulrich Tiedeken vor Ort, die den zweiten Spielplatz mit Hilfe vieler Einheimischer Helfer erneuerten. Noch mehr als bei dem ersten Spielplatz waren wir mehrere Tage ohne Stromversorgung, so dass es immer wieder hieß: warten, warten, warten...

Aber auch hier klappte es bis einen Tag vor unserer Abfahrt, den neuen Spielplatz am Kindergarten der "Mixed Primary School" den Kindern zu übergeben, die während unserer Zeit beim Aufbau stets Zuschauer waren.

Die Zeiten ohne Strom nutzten wir stets, um den Fortschritt verschiedener Baumaßnahmen zu besichtigen, um den Sponsoren und Mitgliedern in der Heimat berichten zu können.

Fast fertig sind die -wir berichteten schon des Öfteren- Schlafräume an der "Fr. Ouderaa Secondary School for the Deaf". Jetzt können die 139 Schüler in großzügig geschnittenen Schlafräumen ihre Nacht verbringen. Die Schlafräume für die Studentinnen stehen kurz vor der Vollendung.

Die Studenten des "Technical Institute for the Deaf" konnten zwischenzeitlich das Gebäude auf dem Gelände von Part B beziehen. Hier muss allerdings noch in den nächsten Monaten investiert werden, damit auch das Gebäude den Ansprüchen für eine gute Unterbringung entspricht. Die fehlenden Sanitäreinrichtungen und die fehlenden Räume für die Freizeit sollen bald der Vergangenheit angehören.

Daneben konnten wir uns über die pflegliche Behandlung der Altprojekte überzeugen und wünschen uns auch in Zukunft unter der Leitung von Father Peter Steve ein weiter so.

Auch durften wir uns über die Fertigstellung von 8 der 13 Außenstationen überzeugen, die mit Hilfe einiger Diözesen aus Deutschland und Mission den Christen nun eine schöne Gebetsstätte bieten.

 

Es war für alle Teilnehmer eine gute und erfolgreiche Zeit. Dankbar für den Einsatz zeigten sich alle Verantwortlichen auf der Mission und ließen es sich nicht nehmen, uns zum Abschluss mit einem afrikanischen Abendessen zu verwöhnen.

 

Wer sich auch weiterhin zur Hilfe der Verbesserung in Nyang'oma einsetzen möchte, kann dies gern mit einer Mitgliedschaft im Freundeskress-Nyang'oma oder mit einer Einzelspende tun.

 

Spendenkonto:

Volksbank Ahlen-Sassenberg-Warendorf eG

IBAN: DE48 4126 2501 1745 8835 00

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.freundeskreis-nyangoma.de oder beim Vorsitzenden Ulrich Tiedeken. Telefon: 02526 - 40 34 218

Der Freundeskreis Nyang'oma/Kenya e.V.

ist seit 1992 aktiv auf der Mission Nyang'oma/Kenya tätig. Nach dem Tod des Missionsgründers - Father Jan van den Ouderaa - im Jahre 1992 gründeten die zu dem Zeitpunkt auf der Mission tätigen Mitglieder eines Arbeitseinsatzes spontan den Freundeskreis. Die 1960 von dem holländischen Father Ouderaa gegründete Mission sollte gehörlosen Jungen und Mädchen den Schulbesuch ermöglichen.

Diese damals erste Schule dieser Art in Kenya veranlasste die Teilnehmer das großartige Werk weiterhin finanziell und mit Arbeitseinsätzen zu unterstützen.

Durch die Mithilfe des Freundeskreises, großzügiger Sponsoren und mit Unterstützung verschiedener kirchlicher Organisationen kann der Freundeskreis heute stolz auf die bisherigen Erfolge sein.

Bisher wurden neben der Unterstützung der Gehörlosenschulen und Bildungseinrichtungen folgende Projekte finanziert und viele Einrichtungen den heutigen Bedürfnissen angepasst.

  • Renovierung der Pfarrkirche
  • Bau eines Pfarrzentrums für Bildungsmaßnahmen
  • Renovierung und Erweiterung des Waisenhauses
  • Bau von Handpumpen auf den Wassertanks
  • Renovierung und Erweiterung der Internatsschule für Mädchen
  • Renovierung und Erweiterung der Höheren Schule für Jungen
  • Erstellung einer Solaranlage
  • Renovierung der Vorschule für Kinder von 3-6 Jahren
  • Erweiterung und Modernisierung der Ausbildungsstätte für Gehörlose
  • Renovierung der Häuser für das Lehrpersonal

Daneben hat der Freundeskreis mit Unterstützung der Diöszese Münster inzwischen 8 von 13 Außenstationen der Mission zur Freude der Christen fertig gestellt.

Infos

Wer mehr über die Arbeit des Freundeskreises erfahren möchte, oder an einem Arbeitseinsatz interessiert ist, darf sich gerne an den Vorsitzenden, Ulrich Tiedeken, wenden.

 

Der Freundeskreis ist gerne auch bereit, größere Gruppen mit Filmaufnahmen und Vorträgen zu informieren.

 

Spenden für die Aufgaben des Freundeskreises nimmt der Freundeskreis gerne entgegen und stellt auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus.

Kontakt

Ulrich Tiedeken

 

Tel. 0 25 26 / 4 03 42 18

 

www.freundeskreis-nyangoma.de   

 

Text und Fotos: Freundeskreis Nyang'oma e.V.

Kath. Pfarrei "Maria Königin des Friedens" Kirchberg

Seit über 80 Jahren werden in Kirchberg, das liegt im Süden von Zwickau/Sachsen, wieder katholische Gottesdienste gefeiert und 1998 wurde die neue Kirche geweiht. 

Seit 1991 wird die Gemeinde Maria Königin des Friedens von Patres des Oblatenklosters in Zwickau betreut.

Zurzeit ist die Pfarrstelle vakant und Pater Rudolf Welscher OMI ist der Pfarradministrator.

Die Gemeinde versteht sich als lebendiger Teil einer Weltkirche und als Kirche in der Welt. Neben Kontakten zur ev.-luth. und der ev.-meth. Kirche bestehen besondere Beziehungen zu Mitchristen im südrussischen Bistum St. Clemens, Saratow.

 

Kontakt:

Pater Rudolf Welscher OMI, Pfarradministrator

Tel. 03 75 / 27 11 93 10

 

Pater Sebastian Büning OMI, Kaplan

Tel. 03 75 / 27 11 93 13

 

Katholische Pfarrei "Maria Königin des Friedens"

Neumarkt 23, 08107 Kirchberg

Tel. 03 76 02 / 63 25

 

info@maria-friedenskoenigin.de

www.maria-friedenskoenigin.de 

 

Foto: Kath. Pfarrei Maria Königin des Friedens, Kirchberg

Evangelische Kirchengemeinde Wolbeck

Die Evangelische Kirchengemeinde Wolbeck gehört zum Evangelischen Kirchenkreis Münster. Sie umfasst die Gemeindeteile Wolbeck, Angelmodde-Dorf und Albersloh. Die Gemeinde verfügt über zwei Kirchen.

 

Gnadenkirche

Friedensstr. 3, 48324 Albersloh

 

Christuskirche

Dirk-von-Merfeldt-Straße 47, 48167 Münster

 

Kontakt:

 

Pfarrer Dr. Christian Plate

Tel. 0 25 06 / 70 99 19 1 (Montags nicht im Dienst)

 

Gemeindebüro

Dirk-von-Merfeldt-Straße 47, 48167 Münster

Tel. 0 25 06 / 61 31

ms-kg-wolbeck@kk-ekvw.de

www.evangelische-kirchengemeinde-wolbeck.de 

 

 

 

Evangelische Kirchengemeinde Sendenhorst

Die Evangelische Kirchengemeinde Sendenhorst gehört zum Evangelischen Kirchenkreis Hamm. Sie umfasst die Gemeindeteile Sendenhorst und Vorhelm. Gottesdienste finden in der Friedenskirche in Sendenhorst und in der Nicolaikirche in Vorhelm statt.

 

Friedenskirche

Südtor 16, 48324 Sendenhorst

 

Nicolaikirche

Agnes-Miegel-Str. 14, 59227 Ahlen-Vorhelm

 

Kontakt:

 

Pfarrer Manfred Böning

Pfarrerin Ute Böning

Tel. 0 25 26 / 93 93 90 3

 

Gemeindebüro:

Südtor 16, 48324 Sendenhorst

Tel. 0 25 26 / 14 25 

ham-kg-sendenhorst@kirchenkreis-hamm.de

www.ev-sendenhorst-vorhelm.de