Weshalb? Es hat sich herausgestellt, dass die Kosten für eine Reparatur, die ansteht, dem Wert des Kleinbusses nicht mehr entsprechen. Der Kirchenvorstand hat daraufhin in seiner letzten Sitzung am 23. Juni entschieden, dass der Gemeindebulli verkauft und kein Ersatzfahrzeug angeschafft wir, da solch eine Investition der Haushalt der Kirchengemeinde nicht mehr hergibt.
Klar ist aber, dass auch in Zukunft beispielsweise die Firmfahrten (an Wochenenden und nach Frankreich) und das Messdienerferienlager, etc. ermöglicht werden.

