Firmfahrt auf Martins Spuren

Am Freitag, dem 17. August, sammeln sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Firmfahrt auf Martins Spuren schon um 6.30 Uhr in der Fußgängerzone.

Nach einem ersten Impuls zum Thema "Martin von Tours" und dem Reisesegen in der Kirche startet die Gruppe dann in Richtung Amiens. Am Ort der Mantelteilung und am Labyrinth in der großen gotischen Kathedrale von Amiens sind die Jugendlichen eingeladen zum Nachdenken über ihren eigenen Lebens- und Glaubensweg. Wichtige  Erlebnisse und Stationen aus dem Leben des Martin von Tours bilden den "Roten Faden" für die 11tägige Fahrt, bei der die Jugendlichen aus Sendenhorst und Albersloh in einem Selbstverpflegerhaus in der Nähe von Tours leben. Am Gite in Neuillé-Pont-Pierre und in der Region, in der Martin als Mönch und später als Bischof gelebt und gewirkt hat, steht dann jeder Tag der Firmfahrt unter einem Oberthema. Die Themen reichen von der Frage, was die Taufe für das eigene Leben bedeutet, die am Baptisterium von Poitiers zum Thema wird, bis hin zu der Frage nach der Hoffnung des christlichen Glaubens im Angesicht des Todes, die am Sterbeort des heiligen Martin in Candes zum Thema des Tages wird.

Die Firmfahrt auf Martins Spuren wird in diesem Jahr schon das 15. Mal von der Pfarrgemeinde als ein möglicher Weg der Firmvorbereitung angeboten. In diesem Jahren sich 15 Jugendliche für diesen Vorbereitungsweg gemeldet. Die Gruppe, die mit drei Bullis unterwegs ist, wird von Pfarrer Buddenkotte und einem fünfköpfigen Katechetenteam während der 11tägigen Fahrt begleitet. Die Rückkehr nach Sendenhorst ist zum (späten) Nachmittag am Montag vor dem Ferienende geplant.